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Rainer Egger (Franz Berger/Vater)

Der in Innsbruck geborene Schauspieler arbeitete bereits in den Filmen WELCOME HOME (2003), DIE SCHULD DER LIEBE (1997), HASENJAGD – VOR LAUTER FEIGHEIT GIBT ES KEIN ERBARMEN (1994) und SHALOM, GENERAL (1989) mit Andreas Gruber zusammen und ist dem deutschsprachigen Publikum aus vielen Produktionen bekannt: DIESES NAIVE VERLANGEN von Götz Spielmann (1993), HALBE WELT von Florian Flicker (1995), PAUL IS DEAD (2000) von Hendrik Handloegten und aus Serien wie: POLIZEIRUF 110, VIER FRAUEN UND EIN TODESFALL, DIE NEUE, DER BULLE VON TÖLZ, KOMMISSAR REX. Die von Rainer Egger mit Lola Randl entwickelte Kurzfilmserie DIE LEIDEN DES HERRN KARPF wurde für den Europäischen Filmpreis nominiert. International spielte der Tiroler im Musikdrama DIE ROTE VIOLINE (1998) von François Girard, in WOMAN IN GOLD (2014) von Simon Curtis und zuletzt für François Ozon in FRANTZ (2015) und für Vincent Perez Beitrag zur Berlinale 2016: ALONE IN BERLIN – JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN, nach Hans Falladas Romanklassiker „Jeder stirbt für sich allein“.

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